Orgel – nicht nur für »pfiffige« Kinder
Die meisten Orgeln stehen in Kirchen, weil die Geschichte der Orgel eng mit der der Kirche verbunden ist.
Seit es Konzertsäle gibt, finden sich auch dort oft große und kleinere Orgeln, denn manchmal ist auch für die Aufführung von Orchester- und Chorwerken das Mitspielen dieses Instruments vom Komponisten vorgeschrieben.
Das Konzerthaus Berlin hat eine ganz große, wunderschöne Orgel, die von der Dresdner Firma Jehmlich gebaut wurde. Orgeln besitzen je nach Größe viele Klangregister und Tastaturen (Manuale und Pedale). Unsere Orgel hat 74 Register, vier Manuale und die Pedaltastatur. Innen drin ist sie wie ein kleines Haus aufgebaut – mit verschiedenen Kammern und Leitern, über die der Orgelstimmer zu allen Bereichen, Registern und Pfeifen gelangen kann.
Die Töne werden in Orgeln durch sogenannte Pfeifen erzeugt, in welche die Luft hinein geblasen wird. Das geschieht mit einem Blasebalg. Der wurde früher von Menschenhand betätigt, was ganz schön anstrengend war. Heute macht das die Kraft eines Elektromotors. Unsere große Orgel hat insgesamt 5811 Pfeifen.
Von September bis Juni findet pro Monat ein Orgelkonzert statt, in dem bedeutende Organisten aus dem In- und Ausland allein oder mit anderen Gästen zusammen musizieren.
Darüber hinaus gibt es im Konzerthaus auch noch kleinere Orgeln, zum Beispiel die »Prinzessin«. Das ist eine fahrbare, sehr hübsche Orgel mit zwei Manualen und 12 Registern, die hin und wieder in Kammerkonzerten im Kleinen Saal zum Einsatz kommt.
Außerdem findet das sogenannte Orgelpositiv – eine noch kleinere Orgel – in manchen Konzerten Verwendung.
Zum Beispiel in der Orgel für »pfiffige« Kinder (ab 6 Jahre), die viermal im Jahr extra für Familien mit Kindern angeboten wird:
Weshalb wird die Orgel als Königin der Instrumente bezeichnet? Wie kommt die Luft in die Orgelpfeifen? Welche Töne kommen aus den kleinen, welche aus den großen Pfeifen, und wie verschieden kann ein Orgelstück klingen? Diese und viele andere Fragen werden in dieser Orgelstunde für Kinder beantwortet und mit klingenden Beispielen untermalt. Alles, was Euch an der kleinen Orgel und am Orgelmodell im Musikclub »hautnah« gezeigt wird, ist dann noch einmal mit der wirklichen Königin, der Orgel im Großen Saal des Konzerthauses, zu erleben. Und weil das Publikum nicht in das wertvolle Instrument hinein kriechen darf, sind auf einer großen Wand über der Bühne die entsprechenden Bereiche aus dem Innenleben der Orgel, die unsere Organistin mit Wort und Musik erklärt, zu sehen.
Ein Besuch bei der Königin der Instrumente zum Zuhören und Mitspielen.
Empfohlen für Kinder ab 6 Jahre.
Seit es Konzertsäle gibt, finden sich auch dort oft große und kleinere Orgeln, denn manchmal ist auch für die Aufführung von Orchester- und Chorwerken das Mitspielen dieses Instruments vom Komponisten vorgeschrieben.
Das Konzerthaus Berlin hat eine ganz große, wunderschöne Orgel, die von der Dresdner Firma Jehmlich gebaut wurde. Orgeln besitzen je nach Größe viele Klangregister und Tastaturen (Manuale und Pedale). Unsere Orgel hat 74 Register, vier Manuale und die Pedaltastatur. Innen drin ist sie wie ein kleines Haus aufgebaut – mit verschiedenen Kammern und Leitern, über die der Orgelstimmer zu allen Bereichen, Registern und Pfeifen gelangen kann.
Die Töne werden in Orgeln durch sogenannte Pfeifen erzeugt, in welche die Luft hinein geblasen wird. Das geschieht mit einem Blasebalg. Der wurde früher von Menschenhand betätigt, was ganz schön anstrengend war. Heute macht das die Kraft eines Elektromotors. Unsere große Orgel hat insgesamt 5811 Pfeifen.
Von September bis Juni findet pro Monat ein Orgelkonzert statt, in dem bedeutende Organisten aus dem In- und Ausland allein oder mit anderen Gästen zusammen musizieren.
Darüber hinaus gibt es im Konzerthaus auch noch kleinere Orgeln, zum Beispiel die »Prinzessin«. Das ist eine fahrbare, sehr hübsche Orgel mit zwei Manualen und 12 Registern, die hin und wieder in Kammerkonzerten im Kleinen Saal zum Einsatz kommt.
Außerdem findet das sogenannte Orgelpositiv – eine noch kleinere Orgel – in manchen Konzerten Verwendung.
Zum Beispiel in der Orgel für »pfiffige« Kinder (ab 6 Jahre), die viermal im Jahr extra für Familien mit Kindern angeboten wird:
Weshalb wird die Orgel als Königin der Instrumente bezeichnet? Wie kommt die Luft in die Orgelpfeifen? Welche Töne kommen aus den kleinen, welche aus den großen Pfeifen, und wie verschieden kann ein Orgelstück klingen? Diese und viele andere Fragen werden in dieser Orgelstunde für Kinder beantwortet und mit klingenden Beispielen untermalt. Alles, was Euch an der kleinen Orgel und am Orgelmodell im Musikclub »hautnah« gezeigt wird, ist dann noch einmal mit der wirklichen Königin, der Orgel im Großen Saal des Konzerthauses, zu erleben. Und weil das Publikum nicht in das wertvolle Instrument hinein kriechen darf, sind auf einer großen Wand über der Bühne die entsprechenden Bereiche aus dem Innenleben der Orgel, die unsere Organistin mit Wort und Musik erklärt, zu sehen.
Ein Besuch bei der Königin der Instrumente zum Zuhören und Mitspielen.
Empfohlen für Kinder ab 6 Jahre.